Das Wort „Holosoma“ stammt aus dem Griechischen (Holo = „Alles“ oder „die Gesamtheit“; Soma = „Koerper“) und beschreibt die Einheit der Koerper bzw. Manifestationsvehikel, die vom Bewusstsein benutzt werden.

Das Bandprojekt HOLOSOMA entsteht 2019 aus einem Experiment. Nach zwei Jahren gemeinsamen Musizierens besiegelt die Band die Produktion ihrer Debuet-EP in einem Blutvertrag: „3 Musikerinnen, 7 Songs, 17 Tage“.

Mit Bass, Schlagzeug und Synthesizer im Gepäck beginnt eine Reise ins Unbekannte. Im Proberaum-Exil entsteht auf der Basis gesellschaftskritischer Lyrik „Komponierter Komfort“. Durch die konzeptionell geleitete Komposition ergibt sich eine musikalische Odyssee welche sich im Spannungsfeld zwischen Harmonie und Destruktion bewegt. Charakteristisch für HOLOSOMA sind die frei interpretierbaren Texte die ihre Deutungshoheit dem Zuhörer überlassen.

HOLOSOMA ist Aufbruch durch Ausbruch, politisch ohne Plakate und ebenso schön wie grauenvoll. Das Ergebnis klingt wie eine moderne Fehlinterpretation der Neuen Deutschen Welle und balanciert zwischen Synth-Pop und Rock.

Hinter HOLOSOMA steht das aus Füssen im Ostallgäu stammende Trio aus Sami Wiese (Bass), Lucas Steber (Drums) und Soma Biller (Synth, Vocals, Keys). HOLOSOMA hat den Anspruch allen Bewusstseinsebenen gerecht zu werden und Denkanstöße zu geben, ohne Lösungen zu diktieren.

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